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Suchbegriff: Trends am Arbeitsplatz

Der Artikel untersucht, wie sich schlechte Managementpraktiken in Deutschland negativ auf die wirtschaftliche Produktivität auswirken. Dabei werden Studien angeführt, wonach nur 16 % der Beschäftigten mit ihren Vorgesetzten zufrieden sind, und es werden wirtschaftliche Verluste in Höhe von 113 Milliarden Euro aufgrund von mangelndem Engagement der Arbeitnehmer geschätzt. Experten betonen die Notwendigkeit einer besseren Führungskräfteentwicklung und eines stärkeren Engagements der Mitarbeiter, um die Produktivität und die wirtschaftliche Leistung zu verbessern.
Der Artikel untersucht die Situation von Arbeitnehmern über 55 Jahren auf dem Schweizer Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund der Diskussionen über eine Anhebung des Rentenalters. Ältere Arbeitnehmer sehen sich zwar mit Vorurteilen konfrontiert, sie seien teuer und unflexibel, doch zeigen Daten, dass sie im Alter zwischen 55 und 64 Jahren eine relativ hohe Arbeitsplatzsicherheit genießen. Die Suche nach einer neuen Beschäftigung nach dem Verlust des Arbeitsplatzes erweist sich für ältere Menschen jedoch als deutlich schwieriger, was den Widerstand gegen eine Anhebung des Rentenalters schürt.
Die UBS-Gruppe plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse die Einstellung von 3.000 Mitarbeitern in Indien und gleichzeitig den Abbau von Arbeitsplätzen in der Schweiz. Der Schwerpunkt der Expansion liegt auf der Stärkung der Technologie- und Betriebskapazitäten, wobei Indien zu einem wichtigen Standort für globale Finanzunternehmen wird, die kosteneffiziente Fachkräfte suchen. Die Integration hat bereits zu Kosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar geführt, wobei die UBS ihr Ziel bis Ende 2026 auf 13,5 Milliarden US-Dollar erhöht hat. Andere große Unternehmen wie BlackRock und Citigroup verfolgen ähnliche Expansionsstrategien in Indien.
Die UBS streicht rund 3.000 Stellen in der Schweiz und baut gleichzeitig ihre Aktivitäten in Hyderabad, Indien, aus. Dies ist Teil einer strategischen Neuausrichtung, mit der durch KI und kostengünstigere Backoffice-Arbeitskosten eingespart werden sollen. Dieser Schritt stellt eine Kehrtwende gegenüber früheren Plänen dar, Arbeitsplätze zurück in die Schweiz zu verlagern, und steht im Zusammenhang mit der Integration der Credit Suisse.
Die UBS-Gruppe plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse die Einstellung von 3.000 Mitarbeitern in Indien und gleichzeitig den Abbau von Arbeitsplätzen in der Schweiz. Der Schwerpunkt der Expansion liegt auf der Stärkung der Technologie- und Betriebskapazitäten, wobei Indien zu einem wichtigen Standort für globale Finanzunternehmen wird, die kosteneffiziente Fachkräfte suchen. Die UBS hat durch die Integration Bruttokosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar erzielt und rechnet bis Ende 2026 mit Einsparungen in Höhe von 13,5 Milliarden US-Dollar.
Die Piloten und das Kabinenpersonal der Lufthansa haben einen 24-stündigen Streik begonnen, um höhere Altersversorgungsleistungen und bessere Tarifverträge zu fordern, was dazu geführt hat, dass praktisch alle Flüge von deutschen Flughäfen aus gestrichen wurden. Es wird erwartet, dass über 460 Flüge mit etwa 69.000 Passagieren ausfallen werden. Die Gewerkschaften drängen auf bessere Sozialleistungen, während die Unternehmensleitung finanzielle Zwänge aufgrund der Verluste des Unternehmens im Jahr 2024 und des laufenden Sanierungsprogramms anführt.
Die UBS Group plant, 2.000 bis 3.000 neue Arbeitsplätze in Hyderabad, Indien, zu schaffen, um ihre Technologie- und Betriebskapazitäten zu stärken. Gleichzeitig werden im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut. Die Bank hat bis 2025 Bruttokosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar erzielt und strebt bis Ende 2026 Einsparungen in Höhe von 13,5 Milliarden US-Dollar an. Die Expansion spiegelt einen allgemeinen Trend wider, dass globale Finanzunternehmen den Technologie-Talentpool und die kosteneffizienten Betriebsabläufe Indiens nutzen.
Die Volkswagen-Gruppe sieht sich mit Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern konfrontiert, da Führungskräfte unerwartet hohe Boni erhalten, während den normalen Mitarbeitern ihre Mai-Boni gestrichen wurden. Die Diskrepanz resultiert aus unerwarteten liquiden Mitteln in Höhe von fast sechs Milliarden Franken, die zu höheren Schwellenwerten für variable Vergütungen für Führungskräfte führten, was Kritik seitens des Betriebsrats hervorrief, der Transparenz forderte.
Die Lohnverhandlungen in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie stehen vor großen Herausforderungen, da der Sektor gespalten ist: Während einige Unternehmen wie Pharmahersteller profitabel sind, kämpfen energieintensive Chemieunternehmen mit hohen Energiekosten und internationalem Wettbewerb. Die Arbeitgeber fordern unter Verweis auf die strukturelle Krise keine Lohnerhöhungen, während die Gewerkschaften eine Entschädigung für jahrelanges Lohnwachstum unterhalb der Inflationsrate fordern. Die Verhandlungen verdeutlichen die Spannungen zwischen krisengeschüttelten Unternehmen und profitablen Segmenten innerhalb derselben Branche.
Der Artikel untersucht die steigenden krankheitsbedingten Fehlzeiten in der Schweiz, die trotz weniger Arbeitsunfälle innerhalb von zehn Jahren um ein Drittel zugenommen haben. Er beleuchtet eine Debatte zwischen Gewerkschaften, die schlechte Arbeitsbedingungen dafür verantwortlich machen, und Arbeitgebern, die dies als zu starke Vereinfachung betrachten, wobei insbesondere der starke Anstieg psychischer Belastungen bei jungen Arbeitnehmern im Alter von 15 bis 24 Jahren seit der Pandemie Anlass zur Sorge gibt.

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